• Plasmavorbehandlung

     

    Die Plasmavorbehandlung bewirkt eine Modifikation der Oberflächenstruktur von Kunststoffen mit eingeschränktem Haftungsvermögen, wie Polyprophylen oder Polyethylen. Durch die Erhöhung der Oberflächenenergie wird eine effiziente Steigerung des Adhäsionsverhaltens (Haftung) herbeigeführt.

    Zugleich ermöglicht das Verfahren die Feinstreinigung von visuell nicht erfassbaren Verunreinigungen, der sogenannten Adhäsivschicht. Durch diesen nahezu emissionsfreien Vorbehandlungsprozess entsteht für den Kunden ein wirtschaftlicher Vorteil gegenüber dem kostenintensiverem Einsatz von Primer (Haftvermittler).

    Plasmavorbehandlung Beispiel

    Ionisierung

    Beinahe alle der eingesetzten Kunststoffe weisen eine Neigung zu Elektrostatischer-Oberflächenladung auf. Das hat zur Folge, dass sich Verunreinigungen wie Staubpartikel aus der Umgebungsluft bevorzugt auf der Oberfläche der Lackiergüter niederlassen. Wir wirken diesem negativen Effekt beim Reinigungsprozess der Ionisierung entgegen und entfernen zeitgleich bereits bestehende Verunreinigungen in Form von Staubpartikeln.

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